Interreg-Projekt "Hirsch im Jura": Info-Brief Nr. 2 ist erschienen
Lesen Sie den zweiten Infobrief des Interreg-Projektes "Rotwild im Jura" vom Dezember 2011, klicken Sie HIER
Besuchen Sie unsere aktuelle FJS-Seite, vom 16. bis zum 19.2.12 findet die Messe Fischen Jagen Schiessen statt!
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Stampa, 16. Januar 2011 / Die Schiessnadel von JagdSchweiz, ein Zeichen der seriösen Vorbereitung zur Jagdsaison!
Die Schiessnadel soll zur Förderung der Schiessfertigkeit der Jägerinnen und Jäger beitragen. Mit der Erfüllung einer Schiessübung eines organisierten Schiessens wird mit der abgegebenen Schiessnadel bekundet, dass sich der Jäger mit der Waffe für die Jagd vorbereitet hat.
JagdSchweiz und der Verlag "Schweizer Jäger" haben die jährliche Herausgabe einer Schiessnadel vereinbart. Auf Anregung der Jägerschaft ist dieses Jahr ein neues Sujet entstanden: der "Hirsch" ist das erste Motiv einer Wildtier-Serie.
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Stampa, 14. Dezember 2011 / JagdSchweiz, der Dachverband der Schweizer Jäger, begrüsst die Biodiversitätsstrategie des Bundes, verlangt aber eine ganzheitlichere Sichtweise. Biodiversität ist für die Jägerschaft mehr als das Bewahren von Arten in Schutzgebieten, sondern muss im ganzen Land unter Einbezug der Bevölkerung angestrebt werden, welche die Natur nachhaltig nutzt. Heute hat JagdSchweiz zur Biodiversitätsstrategie des Bundesrates Stellung genommen.

Brüssel, 21./22. November 2011 / Eine Jägerdelegation hat der EU-Kommission ihre Anliegen zum Grossraubtiermanagement in Europa vorgetragen. Am 21. November empfing EU-Umweltkommissar Janez Potocnik Vertreter der skandinavischen Länder und der Alpenjäger zu einem einstündigen Gespräch im Gebäude der EU-Kommission. Tags darauf folgte auf Einladung von Europaparlamentarierin Véronique Mathieu ein Austausch mit Pia Bucella von der EU-Umweltbehörde. Diese Treffen organisierte Angus Middleton, CEO des Dachverbandes der Jagdverbände Europas FACE. Kommissar Potocnik brachte zwar die wichtige Rolle der Jäger als Gesprächspartner im Dossier Grossraubtiere zum Ausdruck. Auch sind die Voraussetzungen und die Möglichkeiten für einen aktiven Umgang mit den geschützten Grossraubtieren unter der Habitat-Direktive aufgezeigt worden. Viel Forschungs- und Überzeugungsarbeit wartet aber noch auf die Vertreter der Jägerschaft, sollen in den EU-Ländern in absehbarer Zeit Lockerungen im Grossraubtierbereich erreicht werden.

Nach den Parlamentswahlen wird es sehr wichtig sein, eine Intergruppe « Jagd » einzurichten, die über eine bevorzugte Verbindung zu den Schweizer Bundesparlamentariern und zu den Vertretern der Zivilgesellschaft verfügt. Sie soll zusammen über die Richtung debattieren, die der Jagdwelt, aber auch der Forstpolitik und dem ländlichen Umfeld insgesamt gegeben werden soll.
Jean-Pierre Boegli, ehemal. assoziierter Redaktor von « Chasse et Nature », ehemaliger Präsident der CHJV und von DIANA SUISSE