Aktuell

Hegepreis 2014 geht an Jagdgesellschaft Pardiel, Bad Ragaz

Bei seiner dritten Austragung konnte die Jury des Hegepreises von JagdSchweiz aus sieben hochstehenden Naturschutzprojekten die besten auswählen. Das diesjährige Siegerprojekt kommt von der Jagdgesellschaft Pardiel, Bad Ragaz (SG) und ist ein Paradebeispiel für ein gesamtheitliches und nachhaltiges Hegesystem im ganzen Revier. Mit dem Hegepreis zeichnet die Dachorganisation der Schweizer Jäger jährlich die besten und innovativsten Projekte zugunsten der Vielfalt von Lebensräumen und Arten aus.

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Stellungnahme von JagdSchweiz zur Revision der Wolf- und Luchskonzepte

Die beiden Konzeptentwürfe sind im Vergleich zu den heute anwendbaren Konzepten überaus komplex gestaltet und insbesondere massiv überreguliert. Die beiden Konzeptentwürfe lassen in der Praxis die notwendigen Eingriffe nicht zu. Sie verhindern die durch Artikel 4 der eidgenössischen Jagdverordnung festgelegte Zielsetzung der Regulation der Grossraubtierbestände von Wolf und Luchs.

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Gutachten „Haftung für Wildschaden“

JagdSchweiz hat 2012 bei allen Kantonen eine Umfrage über die Wildschadenvergütungen durchgeführt. Für Wildschäden wurden im Mittel der Jahre 2009-2011 in allen Schweizer Kantonen insgesamt rund 3‘785‘000 CHF jährlich ausgegeben. Während sich die Beiträge in zwölf Kantonen in sehr bescheidenem Rahmen halten, werden in zehn Kantonen zwischen CHF 100‘000 und 300‘000 und in drei Kantonen CHF 500‘000 bis 750‘000 bezahlt.

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Der Hegepreis wirkt nachhaltig...

Dass der Hegepreis von JagdSchweiz nachhaltig wirkt, zeigt das Beispiel der Neudorfer Jäger (LU). Ihr Projekt wurde im Oktober 2013, mit dem Hegepreis ausgezeichnet. Das Hand-in-Hand gehen von Landwirtschaft und Jagd wurde dabei als besonders vorbildlich hervorgehoben. Seither ist viel passiert und die Initianten haben sich nicht auf den Lorbeeren ausgeruht. Deren Engagement geht – motiviert durch die Auszeichnung – weiter.  Projekte sind umgesetzt, neue Ideen sind initiiert.

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Schweizer Bevölkerung anerkennt Nutzen und Leistungen der Jagd

Im Jahr 2012 wurde zum ersten Mal die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung zur Jagd umfassend untersucht. Bereits damals konnte festgestellt werden, dass für die grosse Mehrheit die Jagd nachhaltig und tierschutzgerecht durchgeführt wird. Jagd nützt der Artenvielfalt und der Prävention von Schäden in Wald und Feld. Im Mai 2014 wurde nun eine weitere Befragung durchgeführt. Im Grundsatz kann festgestellt werden, dass sich das Meinungsbild nicht geändert hat. Gegenüber 2012 gab es nur geringe Verschiebungen.

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