Aktuell

Stellungnahme von JagdSchweiz zur Revision der Wolf- und Luchskonzepte

Die beiden Konzeptentwürfe sind im Vergleich zu den heute anwendbaren Konzepten überaus komplex gestaltet und insbesondere massiv überreguliert. Die beiden Konzeptentwürfe lassen in der Praxis die notwendigen Eingriffe nicht zu. Sie verhindern die durch Artikel 4 der eidgenössischen Jagdverordnung festgelegte Zielsetzung der Regulation der Grossraubtierbestände von Wolf und Luchs.

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Gutachten „Haftung für Wildschaden“

JagdSchweiz hat 2012 bei allen Kantonen eine Umfrage über die Wildschadenvergütungen durchgeführt. Für Wildschäden wurden im Mittel der Jahre 2009-2011 in allen Schweizer Kantonen insgesamt rund 3‘785‘000 CHF jährlich ausgegeben. Während sich die Beiträge in zwölf Kantonen in sehr bescheidenem Rahmen halten, werden in zehn Kantonen zwischen CHF 100‘000 und 300‘000 und in drei Kantonen CHF 500‘000 bis 750‘000 bezahlt.

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Der Hegepreis wirkt nachhaltig...

Dass der Hegepreis von JagdSchweiz nachhaltig wirkt, zeigt das Beispiel der Neudorfer Jäger (LU). Ihr Projekt wurde im Oktober 2013, mit dem Hegepreis ausgezeichnet. Das Hand-in-Hand gehen von Landwirtschaft und Jagd wurde dabei als besonders vorbildlich hervorgehoben. Seither ist viel passiert und die Initianten haben sich nicht auf den Lorbeeren ausgeruht. Deren Engagement geht – motiviert durch die Auszeichnung – weiter.  Projekte sind umgesetzt, neue Ideen sind initiiert.

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Schweizer Bevölkerung anerkennt Nutzen und Leistungen der Jagd

Im Jahr 2012 wurde zum ersten Mal die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung zur Jagd umfassend untersucht. Bereits damals konnte festgestellt werden, dass für die grosse Mehrheit die Jagd nachhaltig und tierschutzgerecht durchgeführt wird. Jagd nützt der Artenvielfalt und der Prävention von Schäden in Wald und Feld. Im Mai 2014 wurde nun eine weitere Befragung durchgeführt. Im Grundsatz kann festgestellt werden, dass sich das Meinungsbild nicht geändert hat. Gegenüber 2012 gab es nur geringe Verschiebungen.

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Erkennen von Tuberkulose beim Wild

Krankheiten wie die Tuberkulose können auch in der Schweiz jederzeit wieder auftreten. Jägerinnen und Jäger tragen eine grosse Verantwortung bei der Früherkennung der Tuberkulose beim Wild. Durch ihre Aufmerksamkeit leisten sie einen wichtigen Beitrag, um die Gesundheit unserer Wildtiere und auch unseres Nutzviehs zu erhalten. Für die kommende Jagdsaison hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ein Handbuch für Jägerinnen und Jäger und Organe der Wildhut zusammengestellt, welches bei der Erkennung einer Tuberkuloseerkrankung im Wildtier helfen soll.

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