Plattform Kommunikation

JagdSchweiz hat nun eine
Plattform Kommunikation für
alle registrierten Mitglieder!

Aktuell

Wildschadenverhütung und Wildschadenvergütung

Massnahmen zur Wildschadenverhütung und der Wildschadenvergütung sind grundsätzlich Kompetenz der Kantone. Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen, Nutztieren, im Forst und an Infrastrukturen sind in der Regel die Folge einer gewünschten artenreichen Fauna mit genetisch breit abgesicherten Populationen. Sie sind Voraussetzung für eine intakte Biodiversität. Wildlebende Tiere gehören dem Staat. Die Kosten für Schäden, verursacht durch wildlebende Tiere, sind grundsätzlich aus dem allgemeinen Staatshaushalt zu vergüten. Die Beteiligung der Jäger an diesen Kosten ist nur für jagdbare Arten vertretbar und dies nur dann, wenn die Jäger oder Jagdgesellschaften ihren Pflichten zur Wildschadenverhütung nicht oder ungenügend erfüllen.

 

Beim Einsatz von Wildkameras Datenschutz beachten

Weiterführende Informationen zum Datenschutz beim Einsatz von Wildkameras

 

 

Rehkitzrettung aus der Luft

Multikopter RehkitzrettungEin Multikopter mit Thermalkamera: Agrartechniker/-innen der HAFL haben mit Projektpartnern die bisher sicherste und schnellste Methode gefunden, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.

Rehkitzrettung aus der Luft 

 

 

Facebook

Liken Sie uns auf Facebook und seien Sie immer auf dem neuesten Stand rund um die Jagd!

 

http://www.facebook.com/pages/JagdSchweizChasseSuisseCacciaSvizzeraCatschaSvizra/194166687331889

 

Hegepreis 2013 – JagdSchweiz sucht die besten Hegeprojekte

Zofingen, 19.1.2013 / Der Schutz von Arten und ihren Lebensräumen ist wichtiger Teil der Jagd. Jägerinnen und Jäger sind aktive Naturschützer. JagdSchweiz als Verband der Schweizer Jäger schreibt einen Preis für die besten Hegeprojekte des Jahres aus. Bis am 31. Mai 2013 können sich Jägervereine und Jagdgesellschaften bewerben.

Ausschreibung Hegepreis 2013

 

Seite 1 von 2